Thorsten Scholz

Coach, Yogatrainer, Heilpraktiker für Psychotherapie

Thorsten Scholz

Jahrgang 1964, verheiratet und Vater einer vierjährigen Tochter

Als Diplom-Informatiker (Universität) verfüge über langjährige Erfahrung im IT-Beratungs- und Controllingbereich in Banken/Bausparkassen.

Ich war u.a. stellvertretender Abteilungsleiter und Team- sowie Projektleiter. Nach dem Start in der Anwendungsentwicklung folgten weitere Etappen im Controlling und Projekt-/IT-Controlling und schließlich in der IT-Beratung (inhouse).

Im Rahmen meiner Aufgabenschwerpunkte bildete ich mich kontinuierlich weiter u.a. zum Bankfachwirt (IHK), Qulaitätsmanager (DGQ) und Prozessmanager (ibo).

Bereits zu Beginn meiner Tätigkeit habe ich festgestellt, dass die hartnäckigsten Probleme im IT-Bereich nicht technischer sondern kommunikativer Natur sind. Ich habe daher bald begonnen, auch in diesem Bereich meine Kenntnisse auszuweiten. Dies umfasst eine umfassende und seriöse Ausbildung zum NLP-Master und Coach (u.a. dcv-anerkannt), Fortbildung in Lösungsfokussierter Kurztherapie und ergänzende Fortbildungen bezüglich Wertemanagement (Gravesmodell), Teamcoaching, Konfliktcoaching und Language and Beaviour-Profil (ein aus dem NLP entlehntes Persönlichkeitsmodell). Seit 2007 verfüge ich über die Zulassung zum Heilpraktiker eingeschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie.

Zunächst aus persönlichem Interesse begann ich mit Yoga und nach circa 6 Jahren mit einer Kundalini Yogalehrer-Ausbildung. Daraus entstand die Freude am Unterrichten und in der Folge die Idee, Körper, Geist und Seele im „Yoga-Coaching“ zu verbinden. Yoga ist zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden und ich möchte Menschen dazu inspirieren, ihren eigenen Yoga-Weg zu entdecken.

Seit 2008 bin ich Schlichter des Deutschen NLP Coaching-Verbandes.

Seit Mai 2011 arbeite ich für die INI Qualifizierung & Service in Lauenburg als Coach, Trainer, Berater und Yogatrainer: zunächst im Projekt “50plus Chancen von A bis Z” für Langzeitsarbeitslose ab 50 Jahren, ab Dezember 2012 im Projekt “MUT ZU MEHR”, einem vom Europäischen Sozialfonds und “Gleichste!!en Bundesinitiative für Frauen in der Wirtschaft geförderten Projekt (s. Webseite der Bundesinitiative).

Einen Bericht dazu finden Sie z.B. in den Lübecker Nachrichten.

 

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